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Dienstag, 03.02.2015

Ökumenisches Wochenende - Rückblick

Das Ökumenische Wochenende 2015 fand traditionsgemäß am letzten Wochenende im Januar statt. Die Andachten und der Vortrag von Frau Dr. Kühnis-Hartmann werden in der diesjährigen Ausgabe des Ökumenischen Forums abgedruckt werden (Erscheinungstermin ca Septeberm 2015) - Bei Interesse melden Sie sich bitte per Email oder telefonisch bei Frau Faye-Roth in unserem Sekretariat.

 

Rückblick und Pressinformation

Graz, 23. und 24. Jänner, St. Andrä Kirche und kath.-theol. Fakultät

Urbilder und Streitbilder – Welche Bedeutung haben Bilder in den christlichen Kirchen? Ein ökumenischer Versuch.

Andrä Kunst – Was darf Kunst?

Die Auftaktveranstaltung zum Ökumenischen Wochenende fand dieses Jahr in der Grazer St. Andrä Kirche statt, die nicht nur als Sakralbau, sondern auch als Ort für zeitgenössische Kunst bekannt ist, deren Schnittstellen nicht zufällig, sondern gewollt sind. Als Einstieg in das Thema  stellte Pfarrer Hermann Glettler einen Auszug aus der aktuellen Andrä Kunst vor.

„Die Kirche ist als Gottesort der natürliche Umschlagplatz für alle Fragen, die die menschliche Existenz betreffen. Kunst verstört und attackiert. Gegen die Banalisierung des Lebens und gegen alle gesellschaftlichen Tendenzen zur Verflachung von Lebenswahrnehmung verbünden sich an diesem Ort Kirche und Kunst“ meint  Hermann Glettler in seiner Eröffnungsansprache.

Posaunist Bertl Mütter begleitete die Führung und  Glettler stellte gleich zu Beginn eine Arbeit von Gustav Troger vor:“Als Hintergrund GRÜN die Farbe der Natur“, worauf eine männliche Figur mit einer tierischen Kopfmaske zu sehen ist, die mit einem Schwein assoziiert werden könnte. Diese  Provokation gleich im Eingangsbereich des Kirchenraums breche mit der Vorstellung  eines moderaten Wohlfühlambientes und böte Raum zur Diskussion, Reflexion und um aktuelle Ereignisse zu verarbeiten. In diesem Auftritt mache sich der Mensch jedenfalls zur Karikatur seiner selbst, so Glettler, womit er einen Bezug  zu den aktuellen Terroranschlägen auf der ganzen Welt herstellte.

Weitere Stationen seiner Führung waren die beiden Seitenkapellen, die Fenster der Taufkapelle wurden vom Künstler Manfred Erjautz (A short break in time, 2008) gestaltet. Die Fenster sind ein horizontales Gegenüber zum vertikalen Bildfluss des Dreifaltigkeitsaltares und damit eine Achse vor dem Altar als stärkste Intervention, als (Energie-)Schub durch den Altarraum initiiert. Auf der gegenüberliegende Seite befindet sich Otto Zitkos „Raumzeichnung, 2003“. Sie setzt subjektive Linien in das Gewölbe der Andreaskapelle und kommt ganz ohne Bilder aus. Diese Achse stellt damit eine Verbindung von Zeit und Raum dar.

Der von Gustav Troger gestaltete verspiegelte Altar gleiche einem riesigen Kristall, in dem sich je nach Lichtintensität der gesamte Kirchenraum optisch bündle und zugleich auch breche. Und damit meint diese Arbeit gleichzeitig die Ganzheit, das Ideale, aber auch die Bruchstücke und Scherben des Körpers.

Urbilder und Streitbilder

Am Samstag eröffnete der Vorsitzende des Ökumenischen Forums, Hermann Miklas, die Fachtagung und Pfarrer Glettler führte in das Thema „Bildsprache“ ein. „Ist es Luxus, wenn wir uns über Bilder unterhalten, wenn die Welt da draußen brennt? Noch dazu, wo Bilder diese gewaltigen Flächenbrand ausgelöst haben?“, mit diesen provokanten Fragen führte Glettler die rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in das Thema ein. „Gute Kunst hat in sich immer auch ein Moment der Kritik, sonst verkommt sie zur Vergötzung,“, so Glettler.

Bilder seien eine unersetzliche Orientierungshilfe, sie wirken als Leitsystem, rein Verbales erreiche den Menschen heute nicht mehr. Der Hunger nach Bildern in der westlichen Welt sei geradezu unersättlich. Bilder kämpfen aber auch um Hierarchie unserer Aufmerksamkeit, der Kampf mit der Bildfülle benötige gleichzeitig auch eine Reinigung. Ein geschichtlicher Abriss zu Bildsprache, am Beispiel von Ikonen und deren theologische Auslegung waren Schwerpunkte im Vortrag "Die heilende Kraft der Urbilder des Glaubens "von Anna Thekla Kühnis-Hartmann. Johannes Rauchenberger beschäftigte sich in seinem Vortrag: „Der bleibende Auftrag zur Reform der christlichen Bildkultur“ unter anderem mit Bilddidaktik, dem Verhältnis von Religionen zu Bildern, Verehrung von Bildern und der Wirkung von Bildern. Gesprächsgruppen führten weiter in das Thema Bildsprache ein.

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